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GAIA-Cloud

Grafische Arbeitsplätze- und Ingenieuranwendungen in einer performanten und effizienten Cloud-Infrastruktur

Ziel des Projektes GAIA-Cloud ist die Entwicklung einer integrierten Cloud-Infrastruktur, die den ressourceneffizienten Einsatz von hochperformanten Arbeitsplätzen ermöglicht. Der Arbeitsplatz selbst wird in die Cloud verlegt. Dies erlaubt neue flexible Anwendungsszenarien und eine besonders effiziente Nutzung der Infrastruktur. Mögliche Anwendungsbereiche innerhalb der Cloud sind zum Beispiel Rendering, Videoschnitt, CAD-Anwendungen und Virtual Reality.

Partner im Projektes sind die Firmen Christmann GmbH aus Ilsede, Dataquest GmbH aus Göttingen und NorCom IT AG aus München, das Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS), die Hochschulen Hannover und Ostfalia sowie die Universität Bielefeld.

Das primäre Ziel des vorliegenden Projektes ist die Entwicklung einer leistungsfähigen Cloud-Infrastruktur, die auch die Herausforderung der Bandbreitenproblematik der Anbindung des lokalen Netzwerkes meistert. Für diese Hochleistungs-Cloud-Infrastruktur sollen die Anforderungen grafiklastiger Ingenieuranwendungen (in 2D und 3D) ebenso erfüllt werden wie die besonderen Anforderungen von Medienarbeitsplätzen. Für die in die Cloud verlagerten „High End“-Arbeitsplätze sollen ergänzende Strukturen für Kommunikation und Kooperation geschaffen werden, die es Bildungseinrichtungen und Unternehmen gleichermaßen ermöglichen, die anstehenden Aufgaben in flexiblen und dynamischen Team-Konstellationen effizient zu koordinieren. 

Ergänzt wird die effiziente und performante zentrale Infrastruktur durch eine zu entwickelnde „Extended-Cloud-Box“, die die in diesem Projekt angestrebten High End Cloud-Angebote ermöglicht, selbst wenn nur eine geringe Bandbreite zum Rechenzentrum zur Verfügung steht. Durch die „Extended Cloud-Box“ wird die Nutzung der Vorteile einer zentralisierten IT im Rechenzentrun auch bei nicht optimalen Bandbreiten möglich. Die Cloud-Box ist dabei immer als „Slave“ an den zentralen „Master“ im Rechenzentrum gekoppelt. Es ist deshalb keine lokale Administration im Netz des Kunden erforderlich.