EuroCC 3 koordiniert ein europäisches Netzwerk nationaler Kompetenzzentren (NCC) für Höchstleistungsrechnen (HPC). Das von der EuroHPC Joint Undertaking unterstützte Vorhaben fördert ein gemeinsames Niveau von Kompetenzen im Bereich HPC und verwandten Technologien über die teilnehmenden Länder hinweg.
GreenShift hat sich zum Ziel gesetzt, ein wegweisendes, marktorientiertes gemeinsames europäisches Masterprogramm für künstliche Intelligenz (KI) und Hochleistungsrechnen (HPC) für grüne digitale Innovationen im Verkehrswesen zu etablieren.
Als Teil der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) entwickelt dieses Konsortium eine nationale Plattform für die Integration und Nutzung von Forschungsdaten in der Katalyse- und Chemieingenieurforschung.
HammerHAI baut eine hochmoderne „AI Factory” auf, die europäischen Unternehmen und Forschenden sichere, skalierbare und leicht zugängliche KI-Ressourcen und -Unterstützung zur Verfügung stellt.
Simulierte Welten bietet Schülerinnen und Schülern aller Schularten ab der Mittelstufe Einblicke in Höchstleistungsrechnen, Computersimulationen, mathematische Modellierung und Künstliche Intelligenz sowie passende Lehrmaterialien für MINT-Lehrkräfte.
FFplus unterstützt europäische kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) sowie Start-ups bei der Erprobung neuer Anwendungen des Höchstleistungsrechnens und der künstlichen Intelligenz.
EuroCC4SEE koordiniert ein europäisches Netzwerk nationaler Kompetenzzentren (NCC) für Höchstleistungsrechnen (HPC). Das von der EuroHPC Joint Undertaking unterstützte Vorhaben fördert ein gemeinsames Niveau von Kompetenzen im Bereich HPC und verwandten Technologien über die teilnehmenden Länder hinweg.
Die KI-Allianz Baden-Württemberg hat das Ziel, eine Datenplattform für den KI-relevanten Datenaustausch zwischen akademischen und industriellen Akteuren zu entwickeln.
S+T+ARTS AIR ermöglicht mithilfe von Supercomputing-Technologien und -Fachwissen innovative Kooperationen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie.
Das HiDALGO2-Projekt befasst sich mit den Auswirkungen des Klimawandels und widmet sich dabei technischen Fragen über die Skalierbarkeit von HPC- und KI-Infrastrukturen. Zudem werden Methoden der numerischen Strömungsmechanik und der Unsicherheitsanalyse eingesetzt.
Das SEQUOIA End-to-End Projekt entwickelte transparente, automatisierte und kontrollierbare End-to-End-Lösungen für den industriellen Einsatz von hybriden Quantenanwendungen und -algorithmen durch ganzheitliches Quanten-Software-Engineering.