Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart

Kunst trifft Technologie am HLRS beim „theGATE“-Festival

Drei Tänzer vor einem großen, farbenfrohen LED-Bildschirm.
Am Eröffnungstag des GATE-Festivals traten Mitglieder des Stuttgarter Balletts zusammen mit einer interaktiven Videoprojektion auf.

Eine Kunstausstellung, eine Konferenz und ein Workshop zeigen, wie digitale Technologien die Kultur- und Kreativwirtschaft verändern.

Neue Technologien wie künstliche Intelligenz, Simulation und digitale Netzwerke verändern die heutige Gesellschaft. Die Kultur- und Kreativwirtschaft (Culture and Creative Sectors and Industries, CCSI) in Europa reagiert aktiv auf die Chancen und Herausforderungen, die diese Entwicklungen mit sich bringen. Einerseits lassen sich mit neuen Computertechnologienneuartige Kunstwerke, Produkte und Erlebnisse schaffen. Andererseits stellt die zunehmende Verbreitung digitaler Technologien Künstler:innen und Kulturorganisationen vor strukturelle Herausforderungen. Dazu gehören wirtschaftliche Bedrohungen für Kreative durch generative KI, wie die Verdrängung des traditionellen Journalismus durch Algorithmen sowie die Frage, wer an der Gestaltung datengesteuerter Technologien mitwirken und davon profitieren darf.

Seit seiner Gründung im Jahr 2018 vonseiten des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart (HLRS), des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM) und der Hochschule der Medien erkundet das Media Solution Center Baden-Württemberg (MSC) mit Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Technolog:innen Möglichkeiten für gemeinsame Innovationen. Das MSC ist mittlerweile mit einem wachsenden europäischen Netzwerk von Organisationen aus der gesamten Kultur- und Kreativbranche verbunden und unterstützt die europäischen CCSI in einer Zeit rascher technologischer Veränderungen.

Vom 18. bis 22. Mai 2026 organisierte das MSC erstmals am HLRS das „theGATE“ Festival. Die Ziele der Veranstaltung waren zu untersuchen, wie digitale Technologien die Kultur- und Kreativwirtschaft verändern, und die Chancen aufzuzeigen, die sich an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kunst und Technologie ergeben. Das internationale Festival war die zweite Ausgabe einer fortlaufenden Veranstaltungsreihe, die 2024 in Barcelona ins Leben gerufen wurde. Mehr als 150 Kultur- und Innovationsmanager:innen, Künstler:innen und Wissenschaftler:innen nahmen dieses Jahr daran teil. 

theGATE 2026 umfasste drei miteinander verknüpfte Programmschienen. Die erste war die eCulture Convention, die in Vorträgen und Podiumsdiskussionen den Dialog zwischen führenden Vertreter:innen der europäischen CCSI-Community förderte. Parallel dazu bot der ReACH-Workshop Künstlern die Möglichkeit, direkt mit Wissenschaftler:innen und Expert:innen für digitale Technologien in Kontakt zu treten und praktische Anleitung für laufende Projekte zu erhalten. Darüber hinaus präsentierte theGATE zehn aktuelle künstlerische Projekte, die fortschrittliche digitale Technologien nutzen. Mehrere davon waren während Künstlerresidenzen am HLRS entstanden, die vom Programm S+T+ARTS E(C)HO der Europäischen Union gefördert wurden.

Matthias Hauser: „Wenn Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Forschende, Ingenieur:innen, Unternehmer:innen, Philosoph:innen und die Gesellschaft dank dieser gemeinsamen Werkzeuge und Ideen zusammenkommen, wird echter Wandel möglich.“

In seiner Eröffnungsrede hob Matthias Hauser, Geschäftsführer des Media Solution Center, die Bedeutung der interdisziplinären Zusammenarbeit in Zeiten des technologischen Wandels hervor: „Der wahre Zweck der Kultur besteht nicht darin, die Welt über Nacht zu verändern, sondern darin, die Art und Weise zu vertiefen, wie wir das Leben jeden Tag erleben und verstehen … Wenn Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Forschende, Ingenieur:innen, Unternehmer:innen, Philosoph:innen und die Gesellschaft dank dieser gemeinsamen Werkzeuge und Ideen zusammenkommen, wird echter Wandel möglich.“ Das Festival bot ein reichhaltiges Programm, um die Ergebnisse dieser interdisziplinären Zusammenarbeit zu erkunden und Strategien zu entwickeln, mit denen sich der Beitrag der europäischen Kultur- und Kreativwirtschaft zum technologiegetriebenen sozialen und kulturellen Wandel stärken lässt.

Künstler müssen bei der Gestaltung der digitalen Zukunft mitwirken

In einer Grundsatzrede stellte Peter Friess, leitender Programmbeauftragter in der Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien (DG CONNECT) der Europäischen Kommission und im S+T+ARTS-Programm, einen konzeptionellen Rahmen für die anschließenden Diskussionen vor. Er bezog sich auf Ideen des Autors David Berry und des Philosophen Bruno Latour und argumentierte, dass Informationstechnologien mittlerweile zu einer Infrastruktur geworden sind, die das gesellschaftliche und kulturelle Leben prägt. Daher ist es wichtig zu verstehen, welche Werte die Funktionsweise dieses Systems bestimmen. Laut Friess spiele die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Kunst und Wissenschaft in diesem Prozess eine wichtige Rolle.

„Gefordert ist eine umfassendere kulturelle Reaktion, bei der Wissenschaft, Technologie, Kunst, Bildung und das öffentliche Leben zusammenkommen, um genau jene Qualitäten zu schützen, die computergestützte Systeme tendenziell untergraben“, erklärte er. „Kunst spielt eine besondere Rolle, da sie Systeme sichtbar, greifbar und zur Diskussion bereit machen kann. Ihre größte Kraft entfaltet sie jedoch, wenn sie als Teil eines umfassenderen Spektrums von Praktiken verstanden wird, die die Voraussetzungen für Urteilsvermögen, Verantwortung und Reflexion wiederherstellen. Die nächste Stufe der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Technik und Kunst könnte uns dabei helfen, den Übergang von Innovation als Beschleunigung hin zu Innovation als Orientierung zu vollziehen: von der Entwicklung schnellerer Systeme bis hin zur Gestaltung verantwortungsbewussterer Systeme, von der Leistungsoptimierung bis hin zur Reflexion über deren Bedeutung und von der passiven Übernahme bis hin zur gemeinsamen Entscheidung darüber, welche Arten von technologischen Zukunftsvisionen es wert sind, verwirklicht zu werden.“

Während der eCulture-Konferenz betonten mehrere Redner:innen, dass Europa dringend die Kontrolle über seine digitale Zukunft übernehmen sollte und dass Künstler:innen bei der Gestatlung dieser Zukunft mitwirken. In einer Podiumsdiskussion über die Auswirkungen künstlicher Intelligenz auf die Kultur wies der Autor Matthias Pfeffer vom Council for European Public Space darauf hin, dass „das Silicon Valley […] das Betriebssystem unserer Gesellschaft entwickelt“. Er bezog sich nicht nur auf die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Kunst, sondern argumentierte, dass Europa eine eigenständige KI-Infrastruktur aufbauen müsse. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaftler:innen und Künstler:innen könne diesen Prozess mitgestalten.

Mehrere Redner:innen betonten, es sei ein Fehler, wenn Künstler:innen den Vormarsch KI-basierter Infrastrukturen und Werkzeuge ignorierten oder sich ihm widersetzten. Claudia Jericho, Beraterin beim KreativBund, der Gesellschaft für künstlerische Forschung und dem Media Solution Center, wies darauf hin, dass die europäischen Kunst- und Kreativszene die weitere Entwicklung der KI in Europa jetzt mitgestalten müssen.

Claudia Jericho: „Entscheidungen im Bereich Design werden darüber entscheiden, welche Art von KI wir bekommen“

„Entscheidungen im Bereich Design werden darüber entscheiden, welche Art von KI wir bekommen“, argumentierte sie, „und bei diesen Entscheidungen geht es darum, was als Daten gilt und was als Wissen. Das sind kulturelle Fragen, die den technologischen Fragen vorausgehen. Deshalb muss das CCSI mit am Tisch sitzen... Wir können Technologien und KI entwickeln, die von europäischen Werten, von der europäischen Vielfalt, von einem europäischen Verständnis von Sicherheit und Datenschutz und vor allem von der Kultur und den Forschungstraditionen geprägt sind, die Europa über Jahrhunderte hinweg verfeinert hat. An diesem Punkt hört Kultur auf, nur ein weiches Argument zu sein. Sie ist die Grundlage dafür, Europa gleichzeitig lebenswert, attraktiv und wettbewerbsfähig zu machen.“

Francisco Javier Iglesias Garcia, Leiter für digitale Transformation und Innovation bei der Fundación Épica in Barcelona, schloss sich dieser Ansicht an und wies darauf hin, dass Künstler:innen auf ihre Fähigkeit vertrauen sollten, die Entwicklung souveräner Computerinfrastrukturen zu unterstützen. „Für den (Kultur- und Kreativ-)Sektor ist es jetzt wichtig zu zeigen, dass wir stark sind und mit unserem Wissen einen Beitrag leisten können“, erklärte er. „Ich versuche immer wieder, Künstlern klarzumachen, dass sie keine Angst haben müssen. Das ist eine neue Chance … Wir (sollten) viel mehr Angst vor einer Zukunft der Welt ohne uns haben … Wir müssen dabei sein, wir müssen einen Beitrag leisten, wir müssen debattieren, wir müssen diskutieren, und wir müssen in der Lage sein, uns frei auszutauschen.“

Brücken bauen für eine europäische digitale Kultur

Die Kultur- und Kreativwirtschaft beschäftigt europaweit mehr als 9 Millionen Menschen und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zur Wirtschaft des Kontinents. Aus diesem Grund richtet die Europäische Union seit Kurzem ihren strategischen Fokus verstärkt auf die Förderung der Kulturwirtschaft als Motor für Innovation und Wirtschaftswachstum. 

Das Media Solution Center ist eine von mehreren Initiativen in Europa, die Innovation und wirtschaftliche Entwicklung fördern, indem sie Brücken zwischen verschiedenen Wissensgemeinschaften schlagen. Ein weiteres Beispiel ist EIT Culture & Creativity, eine Initiative der Europäischen Union, dessen Schwerpunkt auf der Stärkung der europäischen Kultur- und Kreativwirtschaft liegt.

„Wir verstehen uns als Impulsgeber für Innovation“, erklärte Anette Schaefer, Geschäftsführerin von EIT Culture & Creativity, während ihres Vortrags auf der eCulture Convention. „Wir versuchen, unsere Partner zu befähigen, das zu erreichen, was sie als Einzelunternehmen, als Universität, als Industriepartner, als Investor oder als Gemeinschaft nicht erreichen könnten.“ Unter anderem stellt die Initiative Fördermittel bereits, strategisches Mentoring sowie Coaching und vermittelt u.a. Investoren und Unternehmenspartner an Innovatoren.

Schaefer berichtete, dass viele der bisherigen Erfolge des EIT darauf zurückzuführen seien, dass Künstler mit akademischen und kommunalen Ressourcen zusammengebracht worden seien. Ein weiterer Bereich mit großem Potenzial liege darin, Künstler und Kreative mit Partnern aus der Industrie zu verbinden. Für Künstler können solche Kooperationen den Zugang zu Kapital eröffnen, das für die Umsetzung ambitionierterer Projekte benötigt wird. Für Unternehmen kann die Zusammenarbeit mit Künstlern Innovationen wie verbesserte Produkte und Services hervorbringen. 

Laut Anna Christmann, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages und Mitbegründerin der Strategischen Agentur für Innovation in Europa (SAI Europe), müssen europäische Unternehmen stärker dazu ermutigt werden, mit neuen Ideen zu experimentieren: „Europa und die deutsche Industrie haben sich ein wenig in der inkrementellen Innovation festgefahren, gehen Schritt für Schritt vor, verbessern immer wieder ein altes Produkt ein wenig und versuchen, es zu verkaufen und dabei so effizient wie möglich zu sein. Weltweit beobachten wir jedoch zunehmend disruptive Innovationen".

Rolf Hughes: „Wie können wir Kompetenzrahmen, Bildung, Wirtschaft und Unternehmertum sowie Akkreditierungsmechanismen am besten miteinander verknüpfen, damit der Wissenstransfer sinnvoller und nachhaltiger wird?“

Egbert Rühl von ICE/Kreativgesellschaft Hamburg unterstützt kleine Unternehmen und Beschäftigte in der Kreativbranche dabei, innovativere Geschäftsmodelle zu entwickeln. Dabei geht es zunehmend darum, die Chancen zu nutzen, die Digitalisierung und künstliche Intelligenz heute bieten. Er wies darauf hin, dass die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen und Technologieexpert:innen für beide Seiten Vorteile mit sich bringen kann: „Die Kreativwirtschaft birgt ein großes Potenzial für die Förderung von Innovation, und andererseits müssen wir uns die Frage stellen: Wie kann die Forschung dazu beitragen, dass die Kreativwirtschaft innovativer wird?“

Mehrere Redner:innen der Konferenz betonten zudem die Notwendigkeit besserer Ausbildungsmöglichkeiten für Künstler:innen. Eine Podiumsdiskussion zum Thema künstlerische Forschung befasste sich damit, welche Programme und Maßnahmen die Fähigkeiten kreativer Fachkräfte verbessern könnten, eine nachhaltige Karriere aufzubauen. Rolf Hughes, Bildungsdirektor bei EIT Culture & Creativity, wies darauf hin, dass Künstler zwar mit wertvollen, spezialisierten Fähigkeiten von Kunsthochschulen abschließen, dass jedoch das Fehlen klarer Karrierewege oder die mangelnde Vernetzung mit anderen Disziplinen ihre langfristigen Perspektiven einschränken kann. „Wie können wir Kompetenzrahmen, Bildung, Wirtschaft und Unternehmertum sowie Akkreditierungsmechanismen am besten miteinander verknüpfen, damit der Wissenstransfer sinnvoller und nachhaltiger wird?“, fragte er.

Praktische Anwendungen digitaler Technologien in der Kunst

Über Diskussionen und politische Debatten hinaus präsentierte das theGATE Festival konkrete Beispiele für die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen, Wissenschaftler:innen und Technologieexpert:innen. Im Rahmen von Künstlergesprächen, einer Kunstausstellung und praktischen Workshops setzten sich die Teilnehmende damit auseinander, wie die Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen und Wissenschaftler:innen zu wichtigen Diskussionen über die Fähigkeit der Gesellschaft beitragen kann, sich an technologische und ökologische Veränderungen anzupassen.

Am letzten Tag der eCulture Convention erläuterten beispielsweise Pablo Martínez und Mar Santamaria vom Architekturbüro trescientosmil aus Barcelona, wie Architekten mittels künstlicher Intelligenz Architekten von traditionellen Bauweisen in wärmeren südlichen Klimazonen lernen und diese an nördliche Regionen anpassen können, die mit den Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert sind. Andere Künstler:innen der Veranstaltung stellten laufende Projekte vor, die sich kritisch und spekulativ mit dem Aufstieg der KI auseinandersetzen, beispielsweise mit ihrem Potenzial, menschliche Interaktionen zu ersetzen oder den „KI-Slop“ zu produzieren, der die Online-Informationsräume zunehmend verstopft.

Mehr als 150 Besucher nahmen am GATE-Festival teil.

Das Festival präsentierte zehn aktuelle Kunstwerke, die in Zusammenarbeit zwischen Künstler:innen und Expert:innen für digitale Technologien entstanden sind. Sie griffen auf Methoden aus der Datenanalyse, Simulation, Datenvisualisierung und künstlichen Intelligenz zurück und testeten neue Ansätze, die Video, Tanz, Mixed-Reality-Installationen, Klang und Performance einbezogen. Gemeinsam zeigten sie, wie neue Technologien nicht nur als kreative Werkzeuge, sondern auch als Gegenstand kritischer Auseinandersetzung und öffentlicher Reflexion dienen können.

Parallel zur theGATE-Kunstausstellung und -Konferenz boten die ReACH-Workshops Künstler:innen die Möglichkeit, laufende Projekte zu diskutieren und Ratschläge von technischen Expert:innen einzuholen. Marcos Cuzziol, Leiter des Itaú Cultural Institute an der Universität von São Paulo, Brasilien, moderierte Sitzungen zum Thema KI und Kunst, an denen auch Alessandro Londei und Denise Lanzieri von Sony CSL Rom sowie der Künstler Bernat Cuní teilnahmen. In einer weiteren Sitzung zum Thema Hoch- und Höchstleistungsrechnen in der Kunst stellte Uwe Wössner, Leiter der Visualisierungsabteilung am HLRS, Techniken zur Durchführung und Visualisierung groß angelegter Simulationen vor.

Nachbereitung und nächstes Festival

Nach fünf Tagen inspirierender Gespräche verließen die Teilnehmenden theGATE mit vielen neuen Ideen und Fragen. In den kommenden Monaten wird das Media Solution Center ein sogenanntes „Manifest“ veröffentlichen. Dieses soll die während des Festivals gewonnenen Erkenntnisse dokumentieren sowie die notwendigen Schritte zur Stärkung der europäischen Kultur- und Kreativwirtschaft aufzeigen. 

In Kürze beginnt darüber hinaus die Planung für die nächste Ausgabe des theGATE-Festivals, das voraussichtlich im Mai 2027 stattfinden wird.

Christopher Williams

Fotos vom „theGATE“-Festival

  • Drei Tänzer:innen vor einem großen, farbenfrohen LED-Bildschirm.
    Mitglieder des Stuttgarter Balletts traten im Rahmen des theGATE-Festivals im HLRS auf.
  • Eine Frau hält während einer Gruppendiskussion ein Schild hoch, auf dem steht: „Wie können Kunst, Wissenschaft und Technik uns helfen, die digitale Kultur zu verstehen und in ihr zurechtzukommen?“
    Im Rahmen eines „Messy Studio“-Formats identifizierten die Konferenzteilnehmer:innen Herausforderungen im Bereich der Computerkultur.
  • Ein Mann tritt auf einem stationären Fahrrad in die Pedale und steuert dabei eine Visualisierung auf einem großen Bildschirm.
    Krill Benzi, “HPC Data Symphonies”
  • Sven Meyer (Staatstheater Stuttgart), Matthias Pfeffer (Council for European Public Space), Markus Korselt (Stuttgarter Kammerorchester)
  • Eine Frau hält eine Rede am Rednerpult.
    Veronika Liebl (Ars Electronica)
  • Ein Mann hält eine Rede am Rednerpult.
    Peter Friess (European Commission)
  • Vier Personen sitzen auf Stühlen und nehmen an einer Podiumsdiskussion teil.
    Podiumsdiskussion zum Thema Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Kunst: Anna Christmann (SAI Europe), Lina Longhitano (MSC/HLRS), Egbert Rühl (ICE/ Kreativgesellschaft Hamburg), Andreas Wierse, (MSC/SICOS BW)
  • Eine Frau hält eine Rede am Rednerpult.
    Anette Schaefer (EIT Culture & Creativity)
  • Gruppendiskussion im HLRS-Auditorium, in deren Mitte ein Mann steht.
    Alexander Mankowsky (Futurist, Mercedes-Benz (im Ruhestand))
  • Eine Frau hält eine Rede am Rednerpult.
    Laura Lamia (italienische Konsulin in Stuttgart)
  • Porträtfoto von zwei Männern.
    Matthias Stroezel (SSC-Services), Marcos Cuzziol (Itaú Cultural Institute, University of São Paolo, Brazil)
  • Ein Zuschauer äußert sich mit einem Mikrofon im HLRS-Auditorium.
  • Podiumsdiskussion mit drei Teilnehmern. Ein Mann in der Mitte spricht in ein Mikrofon.
    Denise Lanzieri (Sony CSL), Fco. Javier Iglesias Garcia (Fundacion Epica La Fura Dels Baus), Alistair Hudson (ZKM Karlsruhe)
  • Eine Frau hält eine Rede am Rednerpult.
    Paulina Mandl (Lokstoff)
  • Viele Menschen sitzen im HLRS-Auditorium. Ein Mann hält eine Rede am Rednerpult.
    Michael Resch (HLRS) hielt am ersten Tag des Festivals einen Vortrag.
  • Gruppenfoto von 19 Personen.